Immobiliengutachter Frankfurt Gutleutviertel

Als Immobiliengutachter beobachten wir im Stadtteil Gutleutviertel das Immobilienmarktgeschehen. Wir erstellen u.a. für den Bereich Gutleutviertel Mietwertgutachten und Verkehrswertgutachten.

Frankfurt Gutleutviertel

Monika Oumard / pixelio.de

Den Immobilienstandort Frankfurt Gutleutviertel ausführlich vorgestellt! Herzlich willkommen im multikulturellem Stadtteil Gutleutviertel, hier wo eine Vielzahl angesagter Restaurants und Szenekneipen aus aller Herren Länder den Alltag bestimmen sowie das Thema Wohnen wie auch Arbeiten am Fluss zu neuen Leben erwacht!

Aussagekräfte Argumente zur Situation auf dem Immobilienmarkt des Stadtteils Frankfurt Gutleutviertel

Gern nehmen wir Immobiliengutachter die Angaben des Anbieters Immowelt in Anspruch wenn es darum geht konkrete Fakten zur aktuellen Situation auf den Immobilienmarkt des Stadtteils Gutleutviertel in Erfahrung zu bringen. Sowohl äußerst zuverlässige Angaben zu den durchschnittlichen Mietpreisen aber auch Kaufpreisen für Immobilien jeglicher Art haben uns Immobiliengutachter davon überzeugen können, um Ihnen in die wichtigsten Eckdaten präsentieren zu dürfen. So fanden wir Immobiliengutachter unter anderen heraus, dass bei einer Wohnung im Stadtteil ein Mietpreis von rund 14,60 Euro je Quadratmeter einkalkuliert werden sollte. Dagegen dürfte bei einem Mietpreis von circa 1.834,65 Euro, welcher monatlich für ein Häuschen anfallen würde wie ein Schnäppchen erscheinen. Im Bereich Immobilienwerte dürfte zum Beispiel der Kauf eines Einfamilienhauses bei einem durchschnittlchen Kaufpreis von etwa 435.345,00 Euro eine attraktive Investition darstellen. Selbst Immobilien wie eine Eigentumswohnung werden im Stadtteil zum Quadratmeterpreis von knapp 3.898,09 Euro zum Kauf angeboten. Allein der Erwerb eines Grundstücks bietet nicht nur bei der Planung eigene Immobilienwerte erschaffen zu wollen eine gravierende Rolle, sondern stellt bei einem durchschnttlichen Quadratmeterpreis von circa 354,33 Euro einfach mehr, als nur eine lukrative Kaufoption dar.

Anhaltspunkte in Sachen Verkehr und Lagefaktoren zusammengestellt

Direkt am Nordufer des Mains befindet sich das Stadtviertel, welches in der Vergangenheit als ehemaliges Arbeiterviertel und durch seinen hohen Anteil an ausländischen Mitbürgern oftmals in den Blickpunkt sozialer Konflikte geraten war. Heute hat sich der Stadtteil einem regelrechten Wandel unterzogen, denn allein die Entwicklung des Wohn- und Gewerbegebietes auf dem ehemaligem Gelände des Westhafens hatte nicht nur zusätzliche Einkaufsmöglichkeiten geschaffen, sondern auch eine Vielzahl gastronomische Einrichtungen in der Region entstehen lassen. Nahezu ideale Voraussetzungen, welche sich Einzelhändlern, Handwerksbetrieben sowie mittelständischen Unternehmen aufgetan hatten. Hierbei befindet sich an den äußeren Grenzen zum Stadtteil unter anderen die Nachbarstadtteile Friedensbrücke, Bahnhofsviertel, Europabrücke, Griesheim sowie Gallus. Damit Einheimische wie auch Besucher nahezu alle angrenzenten Stadtteile problemlos erreichen können, garantieren eine Fülle an Straßenbahnlinien darunter die Linien 11, 12, 14, 15, 16, 17, 18, 19 und 21 aber auch Buslinien wie die Linien 33, 35, 37, 46 oder Nachtbuslinien (N8, N83) für die Beförderung im Personennahverkehr.

Ein intensiver Blick auf die ausschlaggebenden Daten und Fakten des Stadtteils

Laut Statistisches Amt waren es Ende des Jahres 2013 circa 6.206 Menschen, welche im Einwohnermeldeamt offiziell registriert und erfasst wurden. Hierbei war der Anteil derer Personen im Stadtteil, welche ein Alter von mindestens 65 Jahren vorzuweisen hatten knapp 14,6 Prozent, wogegen unter 18-jährige gerade einmal rund 11,1 Prozent ausmachten. Der Anteil aller Familienhaushalte innerhalb des Stadtteils, welche als alleinerziehend bezeichnet werden, lag zu diesem Zeitpunkt bei ca. 21,3 Prozent. Immerhin sind im Stadtteil ganze 3.686 Haushalte statistisch erfasst worden, wovon 63,1 Prozent als sogenannte Single-Haushalte galten. Der Anteil ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger wurde mit knapp 50,1 Prozent angegeben. Hierbei brachte es der Stadtteil auf ein durchschnittliches Alter von 37,4 Jahre.

Einige Freizeitattraktionen sowie Einkaufsempfehlungen zusammengetragen

Im gesamten Stadtteil lassen sich eine Vielzahl interessanter Ausflugsziele darunter der nahe an der Main-Neckar-Brücke agelegte Sommerhoffpark finden, welcher mit seinem alten Baumbeständen als Oase der Erholung und Entspannung vom alltäglichem Berufsalltag immer wieder gern genutzt wird. Zudem lohnt es sich einen gemeinsamen Ausflug zur Gutleutkaserne zu unternehmen, wo Sie nicht nur den Gedenkstein der Familie Jürges finden, sondern auch einen wunderbaren Blick auf den Stuttgarter Blick genießen können. Hauptattraktion des Stadtteils dürfte jedoch der circa 99 Meter hohe Westhafen-Tower sein zu dessen Füßen sich entlang des gesamten Klein-Venedigs eine Vielzahl Restaurants befinden. Einkaufsmöglichkeiten wie zum Beispiel den Rewe-Supermarkt finden Sie in der Speicherstraße 44 sowie zahlreiche weitere darunter das Capreg Einkaufszentrum Marl in der Gutleutstraße 82 oder König Johann Lebensmittel in der Schleusenstraße 9.

Attraktive Arbeitsplätze und Bildungsangebote im Stadtteil

Allein durch den im Stadtteil zu findenden Westhafen ist es nicht verwunderlich, dass gerade hier eine Vielzahl mittelständische Unternehmen darunter das Heizkraftwerk anzutreffen sind. Denn neben dem Einzelhandel und Handwerk haben sich zum Beispiel die Deutsche Post AG, Sehring Beton GmbH & Co. KG, Marx GmbH & Co. KG sowie I.K. Hofmann GmbH im Stadtteil arrangiert. Auch dem Sektor des Bildungswesens wurde in der Vergangenheit großes Augenmerkgeschenkt, denn eine Reihe von Bildungseinrichtungen darunter die Werner-von-Siemens-Schule, Schillerschule oder Carl-Schurz-Schulegarantieren dafür, dass Kinder und Jugendliche eine optimale Schulausbildung genießen können.

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